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Zusammenfassung
Wohngesundheit

CO2-geführte Lüftung - gleichbleibender Luftfeuchtegehalt

Bei winddicht ausgeführten Gebäuden spielt die Lüftung eine große Rolle, um den CO2-Gehalt der Luft zu regulieren. In konventionell geheizten Gebäuden geht bei hohen Raumtemperaturen im Winter mit jedem Lüftungsvorgang wertvolle Heizenergie und Luftfeuchtigkeit verloren, da warme Luft mehr Feuchtigkeit bindet. Generell findet während des Lüftens ein Temperatur- und Feuchtigkeitsaustausch statt, wobei die eingeführte kalte Luft wesentlich weniger Feuchtigkeit als die ausströmende warme Luft enthält. Die Feuchtigkeit ist aber für das menschliche Wohlbefinden wichtig.

Trockene Raumluft reizt die Schleimhäute und führt häufig zu Erkältungskrankheiten. Laut einer Studie des RKI (Robert-Koch-Institut) aus den Jahren 2017/2018 wird durch zu niedrige Luftfeuchte die Ausbreitung von Grippeviren (Influenza) und dadurch die Gefahr einer Ansteckung und einer oft schweren oder sogar tödlichen Erkrankung erheblich gefördert.

Beim ERIFOL®-System wird die Raumluft signifikant weniger erwärmt, so dass beim Lüften die Luftfeuchtigkeit weitestgehend erhalten und im anzustrebenden und für Grippeviren „tödlichen“ Bereich von 40 bis 60 % verbleibt. Da die Behaglichkeit insgesamt deutlich höher ist, fehlt unter Umständen der Impuls zum Lüften.  Daher empfehlen wir eine Überwachung der Räume in Bezug auf den CO2 Gehalt.

ERIFOL®-System als ein Schutz vor Radon, Thoron und Hyperschall

Die in der Reflexionsebene eingearbeitete Schutzschicht bildet eine Barriere gegen eindringende Strahlen von außen und schützt somit gegen erhöhte Strahlenbelastung von Baustoffen und äußeren Einflüssen. Dieser mechanische, innen angebrachte Schutz erweist sich im Vergleich zur falschen Herangehensweise: „Radon einfach weglüften“ als die beste Schutzmöglichkeit und vermeidet deren Schadensfolgen und lebenslang anfallende Kosten.

Garantiert schimmelfreies System

Schimmelfreiheit wird auf Grundlage zweier Wirkungsmechanismen garantiert. Beim ERIFOL®-System sind die Oberflächentemperaturen gegenüber der Raumluft grundsätzlich höher. Ein Auskondensieren der Luftfeuchtigkeit an den Innenwandoberflächen wird dadurch ausgeschlossen.

Darüber hinaus kann Feuchte erst bei 100%iger relativer Luftfeuchte ausfallen. In Wohnräumen lässt sich dennoch schon ab rund 70 - 80% relativer Luftfeuchte ein Auskondensieren beobachten. Dies ist mittels chemischer Prozesse mit katalytisch wirkenden Bestandteilen an den Innenwandoberflächen erklärbar. Durch Vermeidung des Luftaustausches durch Konvektion an der Wandoberfläche wird dieser Prozess gestoppt.

Allergiker-freundlich

Beim Einsatz von Strahlungswärme und einer maximalen Temperaturdifferenz von 12 K zwischen Raumluft und umgebenden Flächen wird die Staubaufwirbelung durch thermische Einflüsse vermieden. Die Luftschicht ruht und ist daher mit weniger Staubpartikeln belastet wodurch Atemwege weniger belastet werden. Insgesamt werden Atemwegserkrankungen wie Asthma, Reizhusten und weitere erheblich reduziert.

Vermeidung von Temperaturstress

Durch Oberflächentemperaturen im Gebäudeinneren von 21 – 23 °C, kommt es zu keinem Temperaturstau, d.h. der Körper kann Wärme jederzeit geregelt abgeben. Des Weiteren werden Lympherkrankungen, welche beispielsweise durch zu warme Fußböden hervorgerufen werden, aufgrund geringer Oberflächentemperaturen deutlich reduziert.